Baclofen
| Verfügbarkeit: | Ja |
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| Zahlungsart: | Kreditkarten, Banküberweisung |
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INDIKATIONEN FÜR DIE VERWENDUNG VON BACLOFEN
Baclofen wird zur Behandlung spastischer Zustände eingesetzt, die auftreten können bei:
- Multipler Sklerose;
- Rückenmarksverletzungen (z. B. Rückenmarkstumore, Syringomyelie, Motoneuronenerkrankungen, transversale Myelitis, Rückenmarksverletzungen);
- zerebrovaskuläre Unfälle;
- Zerebralparese;
- Hirnhautentzündung;
- Kopfverletzungen;
- Infektionen und Krankheiten des Rückenmarks;
- degenerative Veränderungen;
- Verletzungen;
- neoplastische Veränderungen;
- spastische Rückenmarksverletzungen;
- Amyotrophe Lateralsklerose;
- Syringomyelie;
- transversale Myelitis;
- traumatische Lähmung;
- Parese der unteren Gliedmaßen;
- Kompression des Rückenmarks.
Bei Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren wird es zur symptomatischen Behandlung von spastischen Zuständen zerebralen Ursprungs eingesetzt, insbesondere als Folge von:
- Zerebralparese;
- zerebrovaskulären Unfällen;
- neoplastische Veränderungen;
- degenerative Erkrankungen des Gehirns.
Schwere, chronische Spastizität wird mit einer intravenösen Formulierung behandelt
DOSIERUNG VON BACLOFEN
Baclofen wird in oraler und parenteraler Form verabreicht.
Orale Anwendung:
Die Dosis des Arzneimittels wird individuell ausgewählt. Man beginnt mit niedrigen Dosen und steigert sie allmählich, um die niedrigste wirksame Dosis ohne Nebenwirkungen zu finden. Das Medikament sollte nicht abrupt abgesetzt werden, da dies zu Halluzinationen und einer Verschlimmerung der Spastik führen kann.
Erhöhte Vorsicht ist bei älteren Patienten oder Patienten mit Nierenfunktionsstörungen geboten.
Übliche (tägliche) Dosen bei Erwachsenen: 30 mg bis 100 mg.
Parenterale Anwendung:
Die Dosis des Arzneimittels wird von qualifiziertem medizinischem Personal in einem Krankenhaus festgelegt. Die Dosis muss sehr sorgfältig bestimmt werden. Das Arzneimittel wird in einzelnen Bolus-Testdosen verabreicht (Epiduralkatheter oder Lumbalpunktion). Bei der chronischen Behandlung werden Infusionspumpen verwendet, die dem Patienten subkutan implantiert werden.
KONTRAINDIKATIONEN FÜR DIE ANWENDUNG VON BACLOFEN
Gegenanzeigen für die Anwendung von Baclofen sind Überempfindlichkeit gegen Baclofen sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre.
Baclofen wird auch nicht bei behandlungsresistenter Epilepsie (spinale Injektion) angewendet.



